JACOB JESSE STEINBERGER.
Dein KI-Vorteil

Hype haben alle.Einen KI-Vorteil die wenigsten.

Du kannst nicht jedes Tool testen, das „alles verändert“ — musst du auch nicht. Ich teste den Lärm in meiner eigenen Firma, du lernst nur, was den Test besteht. Und hängst nie wieder hinterher.

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KostenlosKeine ZahlungsdatenKein Ablaufdatum

Getestet, bevor es unterrichtet wirdAus einem laufenden BetriebKein Tool-ZooWas den Test nicht besteht, fliegt rausKI, die Arbeit abnimmt

Woran scheiterst du gerade mit KI?

Deine Antwort merke ich mir — sie bestimmt, womit du anfängst, sobald die Academy öffnet.

Kennst du dieses Gefühl?

Ein neues Modell. Ein neues Tool. Ein Video: „Das macht alles bisherige überflüssig.“ Du speicherst es für später. Neben den vierzig anderen, die du auch für später gespeichert hast.

Und irgendwo hinten im Kopf sitzt dieser Satz: „Alle anderen sind schon weiter.“

Hier ist, was dir keiner sagt: Die meisten davon sind es nicht. Sie schauen dieselben Videos, speichern dieselben Posts und arbeiten am Ende genauso von Hand wie du. Beschäftigung mit KI ist nicht dasselbe wie Nutzen aus KI.

Aber — und das ist der unbequeme Teil — in dem Lärm stecken die drei, vier Dinge, die dein Business wirklich verändern würden. Du kannst nur von außen nicht erkennen, welche. Dafür müsstest du alles testen. Zeit, die du nicht hast, in Tools, die nächsten Monat wieder anders heißen.

Genau diesen Test habe ich zu meinem Beruf gemacht: Alles läuft zuerst durch meine eigene Firma. Was Zeit spart, kommt in die Kurse. Was nur laut ist, stirbt bei mir — nicht in deinem Feierabend.

Der Unterschied

Beschäftigung mit KI. Oder Nutzen aus KI.

So läuft es bei den meisten

Viel KI im Feed — und alles bleibt an dir hängen.

  • Vierzig Videos „für später" gespeichert — umgesetzt ist keins
  • Jedes neue Tool ausprobiert, nach einer Woche wieder vergessen
  • ChatGPT ist offen — und trotzdem schreibst du jede Mail selbst
  • Prompts gesammelt, aber kein Prozess läuft zu Ende
  • Das Gefühl, alle anderen wären längst weiter
So hebelst du KI wirklich

Ein System nach dem anderen — und es läuft ohne dich weiter.

  • Ein Prozess, der dich jede Woche Zeit kostet — zu Ende automatisiert
  • KI arbeitet auf deinen echten Daten: Mails, Belege, Videos
  • Auslöser statt Aufforderung — es läuft, auch wenn du nicht dran denkst
  • Was den Test im echten Betrieb nicht besteht, fliegt raus
  • Ergebnisse landen dort, wo du arbeitest — nicht in noch einem Tool
So arbeite ich

Kein Kurs über KI. Ein System aus einem laufenden Betrieb.

Alles, was du hier lernst, läuft vorher bei mir — an echten Mails, echten Belegen, echten Videos. Was den Test nicht besteht, wird nicht unterrichtet. Deshalb musst du dem Hype nicht mehr hinterherlaufen: Das hier ist, was nach dem Hype übrig bleibt.

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Video-
Pipeline
läuft

Content-Produktion

VorherTranskript, Schnitt, Kapitel, Einblendungen, Farbe — für jedes Video von Hand.
JetztDer Rohschnitt kommt fertig aus der Pipeline, im festen Kanal-Look.
Beleg-
Automatik
Stufe 1 von 3

Belege

VorherBelege am Jahresende zusammensuchen.
JetztSie werden automatisch geholt und liegen am richtigen Konto. Zwei Ausbaustufen stehen aus — steht so in meinem Plan.
Board &
Postfach
läuft

Aufgaben und Post

VorherTo-dos in Notizen, im Kopf und in drei Chats. Mails im zweiten Fenster.
JetztEin Board als einzige Wahrheit, ein Postfach, das mein Gmail spiegelt.

Die Academy

Das ist der Fahrplan. Jeder Kurs endet mit etwas, das läuft — der erste öffnet in Kürze.
Dein erster
KI-Agent
In Vorbereitung
Dein erster KI-AgentDanach läuft ein Agent auf deinen eigenen Daten und erledigt eine Aufgabe zu Ende — an einem Feierabend gebaut.In Vorbereitung
Posteingang
auf null
Posteingang auf nullDanach sortiert, beantwortet und archiviert sich dein Postfach weitgehend selbst. Du siehst nur noch, was dich braucht.
Die Content-
Maschine
Die Content-MaschineDanach wird aus einem Dreh ein geschnittenes Video und eine Woche Posts — während du schon am nächsten Thema sitzt.
Belege, Rechnungen,
Ruhe
Belege, Rechnungen, RuheDanach sammeln sich deine Belege selbst und liegen am richtigen Konto, bevor dein Steuerberater fragt.
Die KI-
Kostenbremse
Die KI-KostenbremseDanach weißt du, welche deiner Abos ein Agent ersetzt — und kündigst sie. Ich habe so 60 % meiner Abos gestrichen.
Der Guru-
Filter
In Vorbereitung
Der Guru-FilterDanach erkennst du in zehn Minuten, ob ein KI-Versprechen hält — bevor es dich Geld kostet.In Vorbereitung

Fang kostenlos an. Die Academy kommt dazu.

  • Alle Arbeitsdokumente aus meinen Videos — sofort und kostenlos
  • Wenn sich etwas wirklich ändert, erfährst du es — du musst nichts mehr verfolgen
  • Als Erster Bescheid, wenn die Academy aufmacht
  • Keine Zahlungsdaten, Abmelden mit einem Klick in jeder Mail
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Warum du mir glauben kannst

  • 120
    Menschen in meiner Community
    Stand 29.08.2026
  • 1.130
    Abonnenten auf @jacobssite
    Stand 26.08.2026
  • 1
    Firma, die nachweislich mit diesem System läuft: meine
    Belege auf dieser Seite

Die meisten, die dir KI verkaufen, haben ein großes Publikum und benutzen selbst nichts davon. Bei mir ist es andersherum — und genau deshalb stehen hier kleine, echte Zahlen statt großer, geliehener.

Jacob Jesse Steinberger

Jacob Jesse Steinberger, 28, Berlin

Ich führe JESSE MEDIA in Berlin. Die Software, mit der ich die Firma steuere, habe ich selbst gebaut — das Backend, die Video-Pipeline, die Belegautomatik. Diese Website läuft auf derselben Technik. Auf YouTube zeige ich unter @jacobssite, woran ich gerade sitze — meistens, bevor es fertig ist.

  • JESSE MEDIA
  • Rubensstr. 112, 12157 Berlin
  • USt-ID DE323712364

Was dich wahrscheinlich noch zögern lässt

„Es kommt doch ständig was Neues — ich komme eh nicht hinterher.“

Genau dafür gibt es das hier. Du musst nicht mehr alles verfolgen — ich tue es, beruflich, mit meiner eigenen Firma als Testgelände. Wenn sich etwas wirklich ändert, ändere ich die Kurse und sage dir Bescheid. Hinterherhängen ist ab dem Konto keine Frage von Fleiß mehr, sondern erledigt.

„Ich habe keine Zeit für einen Kurs.“

Genau deshalb bist du hier. Der erste Kurs ist so gebaut, dass am Ende ein Agent eine Aufgabe übernimmt, die dich jede Woche Zeit kostet — die Stunden, die du investierst, holt er zurück. Und danach jede Woche wieder.

„Ich kann nicht programmieren.“

Brauchst du nicht. Du brauchst Geduld und die Bereitschaft, ein Terminalfenster zu öffnen. Wenn dich das gruselt: In den Vorlagen siehst du an einem echten Beispiel, wie es aussieht — bevor du irgendetwas bezahlst.

„KI ändert sich doch ständig. Ist das in einem Jahr nicht veraltet?“

Die Werkzeuge ändern sich, die Bauweise nicht: Auslöser, Auftrag, Werkzeuge, Ablage. Und weil mein eigener Betrieb auf diesen Agenten läuft, halte ich die Kurse aktuell — jedes Update ist enthalten, ohne Aufpreis.

„Warum reicht nicht einfach ChatGPT?“

Ein Chat wartet auf dich. Ein Agent arbeitet, während du weg bist — er hat einen Auslöser, Zugriff auf deine Werkzeuge und legt Ergebnisse dort ab, wo du sie brauchst. Dieser Unterschied ist der ganze Kurs.

„Was kostet das?“

Anfangen: nichts. Die Arbeitsdokumente aus meinen Videos bekommst du kostenlos. Die Academy öffnet in Kürze — ein einzelner Kurs wird 199 € kosten, einmalig, inklusive aller Updates, mit Rechnung und ausgewiesener Umsatzsteuer. Kein Abo-Zwang.

„Und wenn es nichts für mich ist?“

Dann hast du ein paar Arbeitsdokumente behalten und eine E-Mail-Adresse hergegeben, die du mit einem Klick wieder austrägst. Sobald es etwas zu kaufen gibt, gilt dein gesetzliches Widerrufsrecht.

Die Einzelheiten stehen in der Widerrufsbelehrung.

Der erste Morgenohne volle Inbox.

Der fühlt sich seltsam an. Ab dem zweiten willst du nicht mehr zurück. Dazwischen liegen ein kostenloses Konto und ein paar Feierabende.

Länge zählt mehr als Sonderzeichen.

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