Das AI-Team, das mein Business im Hintergrund führt.
Vier spezialisierte Agenten — MANA, SONA, RENA, FINA — übernehmen Strategie, Content, Research und Finanzen. Die Plattform dahinter heißt MANA Hub: Open Source auf GitHub, in einem Kurs auf Skool ausführlich erklärt.
Vier Agenten. Ein Setup.

Koordiniert die anderen Agenten. Trifft Entscheidungen darüber, wer was wann tut. Die Schaltzentrale.

Schreibt Posts, plant Content-Kalender, beobachtet Trends. Übersetzt Ideen in Hooks.

Durchsucht Web, Papers und News. Liefert kondensierte Briefings statt 40 offener Tabs.

Trackt Einnahmen, Ausgaben, Verträge. Schiebt Daten in Buchhaltung — wenn nötig auch Steuerberater.
MANA dirigiert. Die anderen führen aus.
Statt eines einzelnen Modells, das alles versucht, ist die MANA Hub ein Orchestrator. MANA bekommt deine Aufgabe, zerlegt sie und routet sie an den passenden Agenten. Jeder Agent hat eigenes Memory, eigene Tools, eigenen Scope.
- Modular: Agenten sind unabhängig austauschbar
- Local-first: läuft auch ohne Cloud-API
- Offen: jeder Tool-Aufruf ist im Log nachvollziehbar
- Erweiterbar: eigene Agenten in <100 Zeilen
Komplettes Setup im Video.
Jeder Agent. Genauer.

MANA — die Schaltzentrale.
MANA ist der einzige Agent, mit dem du direkt sprichst. Sie nimmt deine Aufgabe an, zerlegt sie, ruft die richtigen Agenten auf und fasst die Ergebnisse zusammen. Hat ein langes Memory, kennt deine Marken, dein Tonfall, deine Tools.

SONA — die Stimme.
SONA übernimmt Content-Produktion über Plattformen hinweg. Schreibt Hooks, baut Karussells, plant den Kalender, hält den Tonfall pro Kanal sauber getrennt. Wird auf deinen Voice trainiert.

RENA — die Recherche.
Statt 40 Tabs offen zu halten, schickst du RENA los. Sie liefert ein Briefing mit Quellen — Konkurrenz-Analysen, Marktdaten, Hintergrund zu jedem Thema, das du gerade brauchst.

FINA — die Zahlen.
FINA hängt an deinen Konten, Tools und Verträgen. Sieht, was reinkommt, was rausgeht, was offen ist. Liefert wöchentliche Reports, exportiert für Steuerberater, warnt bei Anomalien.
Der Code, der das Ganze antreibt.
Die MANA Hub ist das Repository hinter dem Setup. MIT-lizenziert, läuft lokal, dokumentiert. Klone es, fork es, bau dein eigenes Team. Im Skool-Kurs zeige ich dir Schritt für Schritt, wie.
In drei Schritten zum eigenen Team.
Häufige Fragen.
Brauche ich Programmier-Erfahrung?
Grundkenntnisse helfen. Du musst kein Software-Engineer sein, aber Terminal-Befehle ausführen und ein Repo klonen sollten kein Problem sein. Im Kurs erkläre ich jeden Schritt — wer komplett bei Null anfängt, sollte 1–2 Wochen einplanen, bis das Setup sitzt.
Welche AI-Modelle nutzt die MANA Hub?
Standardmäßig Claude und GPT — du kannst aber auch lokale Modelle einbinden (Ollama, llama.cpp). Jeder Agent kann ein anderes Modell nutzen. MANA z. B. läuft bei mir auf Claude Sonnet, FINA auf einem lokalen Modell, weil Finanzdaten nicht in die Cloud sollen.
Was kostet der Betrieb?
Die MANA Hub selbst ist kostenlos. Was kostet, sind die Modell-API-Calls — typischerweise 20–100€/Monat, je nachdem, wie aktiv dein Team arbeitet. Mit lokalen Modellen drückst du die Kosten weiter runter.
Kann ich eigene Agenten bauen?
Ja, das ist explizit der Punkt. Ein neuer Agent ist im Kern eine Klasse mit System-Prompt, Tool-Liste und Memory-Konfiguration — <100 Zeilen Python. Im Kurs gibt es ein Modul, in dem wir gemeinsam einen neuen Agenten bauen.
Ist das produktionsreif?
Für mich, ja — ich nutze das Setup täglich für mein eigenes Business. Aber es ist kein SaaS-Produkt mit Support-Hotline. Wenn du das willst, gibt es bessere Tools. Wenn du verstehen und kontrollieren willst, was deine Agenten tun, ist die MANA Hub richtig.
Wo kriege ich Hilfe?
In der Skool-Community. Dort sind alle Founding Members + ich. Wöchentlicher Q&A, Posts, Code-Reviews. Außerdem: Issues direkt im GitHub-Repo.